King Fishers auf National Geographics

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Es ist schön zu sehen das es immer mehr Angeldokus auf unsere Heimischen Schirme schaffen, man kann sich über manche Formate streiten, oder Diskutieren und trotzdem schauen Sie viele Angler, denn es ist die Faszination unseres Hobbys.

Zur Zeit schauen Judith und Ich die Serie King Fishers auf dem Sender National Geographics den wir über das Sky Paket haben.
In diesem Angelformat geht es darum das 3 Angler aus verschiedenen Ländern sich in Ihrem Heimatland, auf Ihren Zielfisch mit Ihrer Angelmethode messen. So sieht man schöne Fische in fernen Ländern und die verschiedensten Angelarten.

So wurde schon mit der Fliege auf Grätenfische in Belize, Karpfenangeln in England oder Stör Angeln in Kanada.
Die Wertung ist immer anders, mal zählt der größte Fang des Tages mal die Masse. Am Ende werden die drei Angler jedoch fest bewertet.

  1. Platz  bekommt 10 Punkte
  2. Platz  bekommt 2 Punkte
  3. Platz  bekommt 3 Punkte

Also wäre die Höchstpunktzahl 30 wenn man alle 3 Wettbewerbe gewinnt. Aber da hat das Regelwerk noch ein kleines Schmankerl übrig. Denn die Gastgeber werden von Ihren beiden Konkurrenten in Sachen Gastgeberqualitäten bewertet. Auch hier ist die 10 die höchste Punktzahl die man von einem Konkurrenten bekommen kann, also im besten falle 20.
Und es ist immer sehr Interessant zu sehen wer wie viel Punkte gibt, denn viele halten Ihre Techniken die sie Ihren Konkurrenten auch zeigen sollten etwas zurück was sich dann am Ende gnadenlos in den Wertungspunkten niederschlägt.

Fazit:
Alles in allem eine schöne Serie für zwischendurch, man sieht viele schöne Orte aber man wünscht sich manchmal das mehr auf das Angeln eingegangen wird. Auch werden viele Techniken oder auch Köder in der Deutschen Fassung falsch benannt. So wird aus einen Hardbait mal ein Spinner oder dem Pilken ein Jiggen. Aber es ist schön für Abends oder wenn man mal nicht selber ans Wasser geht.

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Über den Autor

Ich heiße Andreas und bin Baujahr 1981. Ich bin Gründer und Barschjunkie hier auf Barsch-Junkie.de . – Angeln ist für mich mehr als nur ein Hobby, es ist Leidenschaft und Lifestyle. Das Fischen mit modernen Methoden und Baits auf Barsch sind mein Steckenpferd. Neben den Barschen sind die anderen Räuber unserer heimischen Gewässer immer einen Ausflug wert. In diesem Sinne Tight Lines.

1 Kommentar bei"King Fishers auf National Geographics"

  1. Andi

    Lohnt sich auf jeden Fall.
    Die Beteiligten haben auf ihrem Gebiet wirklich Ahnung und man bekommt einiges geboten. Sticheleien, verarschen und Infos zu den Gewässern. Lediglich die Übersetzung aus dem englischen hätte man verbessern können. Die haben ziemlich viel stur übersetzt. Bestes Beispiel: Grätenfisch. Natürlich meinen sie Fliegenfischen auf Bonefisch
    Aber im gesamten Lohnt es.

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